Die Geburt eines Babys ist ein bewegendes Erlebnis, doch auch nach der Entbindung geht der Körper durch viele Veränderungen. Eine dieser Veränderungen sind Nachwehen, die oft überraschend und manchmal unangenehm auftreten. Viele Frauen berichten, dass sie in den ersten Tagen nach der Geburt immer wieder wehenartige Schmerzen spüren – das sind die sogenannten Nachwehen.
Doch warum treten sie überhaupt auf, wie lange dauern sie und was kann man dagegen tun? In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige rund um Nachwehen – von den Unterschieden zwischen Erstgebärenden und Mehrfachmüttern bis hin zu speziellen Aspekten nach einem Kaiserschnitt. Außerdem geben wir dir wertvolle Tipps zur Linderung der Schmerzen und Hinweise, wann ein Arztbesuch ratsam ist.
Inhaltsverzeichnis
Was sind Nachwehen und warum treten sie auf?
Wie lange dauern Nachwehen?
Tipps zur Linderung von Nachwehen
Nachwehen nach einem Kaiserschnitt
Zusammenfassung
FAQ – Häufige Fragen zu Nachwehen
Was sind Nachwehen und warum treten sie auf?
Nachwehen sind natürliche Kontraktionen der Gebärmutter (Uterus), die in den ersten Tagen nach der Geburt auftreten. Ihr Hauptzweck besteht darin, die Gebärmutter dabei zu unterstützen, sich wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzubilden. Während der Schwangerschaft dehnt sich die Gebärmutter enorm aus, um dem heranwachsenden Baby Platz zu bieten – nach der Geburt muss sie sich wieder verkleinern. Diese Rückbildung wird medizinisch als Uterusinvolution bezeichnet.
Zusätzlich helfen Nachwehen dabei, Blutungen im Wochenbett (sogenannter Wochenfluss) zu reduzieren. Durch die Kontraktionen der Gebärmutter werden Blutgefäße, die sich nach der Ablösung der Plazenta geöffnet haben, wieder zusammengepresst. Dadurch wird der Blutverlust minimiert, und die Heilung des Uterus kann schneller erfolgen.
Neben diesen wichtigen Funktionen kann die Intensität der Nachwehen von Frau zu Frau unterschiedlich sein. Während einige Mütter sie kaum bemerken, empfinden andere sie als schmerzhaft und unangenehm.
Wie fühlen sich Nachwehen an?
Viele Frauen vergleichen Nachwehen mit Menstruationskrämpfen, allerdings können sie in ihrer Intensität stark variieren. Während sie sich für manche Frauen nur als leichtes Ziehen im Unterbauch äußern, sind sie für andere eher mit richtigen Geburtswehen vergleichbar – besonders während des Stillens.
Typische Merkmale von Nachwehen sind:
- Krampfartige Schmerzen im Unterbauch, die wellenartig auftreten
- Ziehen im Beckenbereich, ähnlich wie während der Menstruation
- Druckgefühl im unteren Bauch, besonders beim Stillen
- Ein stärkeres Schmerzempfinden nach mehreren Geburten
Die Stärke der Nachwehen kann sich in den ersten Tagen nach der Geburt verändern. In der Regel sind sie am stärksten in den ersten 24 bis 48 Stunden nach der Entbindung und lassen dann nach. Bei manchen Frauen können sie jedoch bis zu 7 Tage anhalten.
Unterschiede zwischen Erstgebärenden und Mehrfachmüttern
Nicht jede Frau erlebt Nachwehen nach der Geburt gleich. Besonders die Anzahl der vorangegangenen Geburten spielt eine entscheidende Rolle:
Erstgebärende
- Die Gebärmutter hat sich noch nie stark gedehnt, weshalb sie sich langsamer zusammenzieht.
- Die Nachwehen sind meist mild und werden oft gar nicht bewusst wahrgenommen.
- Die Schmerzen sind vergleichbar mit leichten Menstruationskrämpfen.
Mehrfachmütter
- Nach mehreren Geburten hat sich die Gebärmutter bereits mehrfach gedehnt und muss sich nun stärker zusammenziehen, um wieder ihre ursprüngliche Größe zu erreichen.
- Dadurch sind die Nachwehen oft deutlich intensiver und schmerzhafter als bei Erstgebärenden.
- Viele Frauen berichten, dass die Schmerzen bei jeder weiteren Geburt stärker werden.
Ein Grund dafür ist, dass sich der Muskeltonus der Gebärmutter nach mehreren Schwangerschaften verändert. Sie muss nun härter arbeiten, um sich wieder zu verkleinern, was intensivere Kontraktionen zur Folge hat.
Zusammenhang zwischen Nachwehen und Stillen
Viele Frauen bemerken, dass die Nachwehen beim Stillen stärker werden. Das liegt daran, dass beim Stillen das Hormon Oxytocin ausgeschüttet wird – das gleiche Hormon, das auch während der Geburt für Wehen sorgt.
Oxytocin hat zwei wichtige Funktionen:
- Es fördert den Milchfluss, indem es das Milchdrüsengewebe stimuliert.
- Es regt die Gebärmutter an, sich weiter zusammenzuziehen.
Diese Reaktion ist völlig normal und sogar wünschenswert, da sie dazu beiträgt, dass sich die Gebärmutter schneller erholt und das Risiko für übermäßige Blutungen im Wochenbett reduziert wird. Allerdings kann dieser Effekt für einige Frauen unangenehm sein, da er die Nachwehen verstärkt.
Ein paar Tipps, um mit Still-bedingten Nachwehen besser umzugehen:
- Vor dem Stillen eine Wärmflasche oder ein Wärmekissen auf den Bauch legen – das entspannt die Muskulatur.
- Langsam und tief atmen, um die Schmerzen besser zu kontrollieren.
- Eine bequeme Stillposition einnehmen, die den Druck auf den Bauch minimiert.
- Falls nötig, nach Absprache mit dem Arzt leichte Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol einnehmen.
Trotz der möglichen Schmerzen hat das Stillen einen großen Vorteil: Es trägt dazu bei, dass die Gebärmutter sich schneller zurückbildet und das Wochenbett insgesamt kürzer und komplikationsärmer verläuft.

Wie lange dauern Nachwehen?
Die Dauer von Nachwehen variiert von Frau zu Frau und kann von mehreren Tagen bis zu einer Woche anhalten. In den meisten Fällen sind sie in den ersten 48 Stunden nach der Geburt am stärksten ausgeprägt und klingen dann allmählich ab. Während einige Frauen sie bereits nach drei Tagen kaum noch spüren, können andere bis zu sieben Tage lang Beschwerden haben.
Die Stärke und Dauer der Nachwehen hängen von mehreren Faktoren ab:
- Anzahl der Geburten: Nach mehreren Schwangerschaften können die Nachwehen länger und intensiver sein.
- Stillen: Frauen, die stillen, erleben oft stärkere Nachwehen, da das Hormon Oxytocin die Gebärmutterkontraktionen zusätzlich verstärkt.
- Körperliche Erholung: Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Ruhe, Bewegung und guter Ernährung kann den Rückbildungsprozess unterstützen und Beschwerden schneller abklingen lassen.
Unterschiede je nach Geburtsverlauf
Die Art der Entbindung hat einen großen Einfluss darauf, wie sich Nachwehen anfühlen und wie lange sie anhalten.
Manche Frauen bemerken die Nachwehen kaum, da sie durch die postoperativen Schmerzmittel abgeschwächt werden.
Spontane Geburt: Nachwehen treten meist stärker auf, da die Gebärmutter nach der Geburt intensiver kontrahiert, um die Blutung zu stoppen. Frauen, die bereits mehrere Kinder geboren haben, erleben oft intensivere Nachwehen, da die Muskulatur der Gebärmutter nach mehrfacher Dehnung kräftiger reagieren muss.
Kaiserschnitt: Auch nach einem Kaiserschnitt treten Nachwehen auf, da sich die Gebärmutter ebenfalls zurückbildet. Die Schmerzen können sich jedoch durch die zusätzliche OP-Wunde anders anfühlen.
Hausgeburt: Frauen, die eine Hausgeburt erleben, berichten oft, dass sie die Nachwehen bewusster wahrnehmen, da sie sich in einer gewohnten Umgebung befinden und auf natürliche Schmerzlinderungsmethoden wie Bewegung, Atemtechniken oder Kräutertees zurückgreifen können. Die Betreuung durch eine Hebamme kann helfen, gezielt Maßnahmen zur Linderung der Nachwehen einzusetzen.
Trotz der Unterschiede in der Wahrnehmung und Intensität sind Nachwehen nach jeder Art der Geburt völlig normal und ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Während Nachwehen ein natürlicher Vorgang sind, gibt es einige Warnsignale, bei denen du unbedingt ärztlichen Rat einholen solltest:
- Sehr starke Schmerzen, die sich trotz Hausmitteln, Wärme oder Schmerzmitteln nicht lindern lassen. Falls die Nachwehen von Tag zu Tag schlimmer werden, könnte dies ein Hinweis auf Komplikationen sein.
- Plötzliche, sehr starke Blutungen – insbesondere, wenn sie nach den ersten Tagen wieder zunehmen. Dies könnte darauf hindeuten, dass sich die Plazentareste noch in der Gebärmutter befinden oder die Rückbildung nicht wie gewünscht verläuft.
- Blutungen mit großen Blutklumpen (größer als ein 2-Euro-Stück), da dies auf Probleme mit der Gebärmutterrückbildung hindeuten könnte.
- Fieber, Schüttelfrost oder allgemeines Unwohlsein, da dies Anzeichen für eine Infektion im Wochenbett sein könnten. Besonders Infektionen in der Gebärmutter oder der OP-Narbe nach einem Kaiserschnitt erfordern ärztliche Behandlung.
- Einseitige starke Schmerzen im Unterbauch, begleitet von Druckempfindlichkeit oder Rötungen, könnten auf eine Entzündung oder sogar eine Thrombose hindeuten.
Falls du unsicher bist, ob deine Nachwehen im normalen Rahmen liegen, ist es immer besser, auf Nummer sicher zu gehen und einen Arzt oder eine Hebamme zu konsultieren. Eine frühzeitige Abklärung kann helfen, mögliche Risiken zu minimieren und deine Erholung bestmöglich zu unterstützen.
Tipps zur Linderung von Nachwehen
Obwohl Nachwehen oft als unangenehm empfunden werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sie auf natürliche Weise zu lindern. Die richtige Kombination aus Entspannung, Wärme, Bewegung und sanften Hausmitteln kann helfen, die Beschwerden zu reduzieren.
1. Atemtechniken & Entspannung
Atemübungen und bewusste Entspannungstechniken können dazu beitragen, Schmerzen zu lindern und den Körper in einen ruhigeren Zustand zu versetzen:
- Tiefes Bauchatmen: Atme tief in den Bauch hinein und lasse die Luft langsam wieder ausströmen. Dies hilft, die Muskulatur zu entspannen und Schmerzspitzen besser zu bewältigen.
- Hypnobirthing-Techniken: Sanfte, geführte Meditationen oder Visualisierungsübungen können helfen, sich auf die Entspannung des Körpers zu konzentrieren.
- Progressive Muskelentspannung: Durch bewusstes An- und Entspannen verschiedener Muskelgruppen kann sich der gesamte Körper lockern.
- Ablenkung durch sanfte Musik oder Hörbücher: Eine angenehme Geräuschkulisse kann helfen, den Fokus weg von den Schmerzen zu lenken.
2. Wärmeanwendungen – natürliche Entspannung für die Muskulatur
Wärme ist eine der bewährtesten Methoden zur Linderung von Nachwehen, da sie die Durchblutung fördert und Muskelkrämpfe reduziert:
- Wärmekissen oder Wärmflasche auf den Unterbauch legen – dies entspannt die Gebärmutter und kann die Schmerzen lindern.
- Warmes Bad mit ätherischen Ölen wie Lavendel oder Kamille kann nicht nur entspannen, sondern auch den Heilungsprozess unterstützen. Achte jedoch darauf, erst zu baden, wenn der Wochenfluss zurückgegangen ist.
- Warme Kompressen mit Kräutertee (z. B. Kamille oder Frauenmantel) sanft auf den Bauch legen, um die Muskulatur zu entspannen.
3. Stillen & Nachwehen: Was hilft bei Schmerzen?
Nachwehen werden durch das Stillen oft verstärkt, da dabei Oxytocin ausgeschüttet wird, welches die Rückbildung der Gebärmutter fördert. Um die Beschwerden beim Stillen zu lindern, können folgende Maßnahmen helfen:
- Während des Stillens bewusst tief durchatmen, um Anspannung zu vermeiden.
- Nach dem Stillen aufstehen und etwas umhergehen, um die Durchblutung zu fördern.
- Stillpositionen variieren, um den Druck auf den Unterbauch zu minimieren.
- Direkt vor dem Stillen eine Wärmflasche auflegen, um die Muskulatur weicher zu machen.
Wenn die Schmerzen beim Stillen sehr stark sind, kann es helfen, sich nach ärztlicher Absprache ein mildes Schmerzmittel zu nehmen, um die Stillzeit angenehmer zu gestalten.
4. Schmerzmittel: Welche sind während der Stillzeit sicher?
Nicht alle Schmerzmittel sind während der Stillzeit erlaubt. Folgende Medikamente gelten als unbedenklich:
- Ibuprofen – hat eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung und ist in der Stillzeit erlaubt.
- Paracetamol – ein bewährtes Mittel gegen Schmerzen, das ebenfalls als sicher gilt.
Nicht empfohlen: Aspirin (Acetylsalicylsäure), da es die Blutgerinnung beeinflussen kann. Auch Kombipräparate mit Codein oder anderen starken Wirkstoffen sollten nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.
5. Kräutertees & natürliche Heilmittel
Pflanzliche Mittel können die Rückbildung der Gebärmutter unterstützen und krampflösend wirken:
- Himbeerblättertee: Unterstützt die Gebärmutterrückbildung und wirkt entkrampfend.
- Frauenmanteltee: Fördert die Heilung und hilft bei hormonellen Schwankungen.
- Fenchel- oder Kümmeltee: Wirken entspannend auf die Muskulatur und können auch Blähungen lindern, die oft nach der Geburt auftreten.
- Milde Bauchmassagen mit Lavendelöl: Das sanfte Einmassieren des Unterbauchs kann helfen, Verspannungen zu lösen und Nachwehen erträglicher zu machen.

Nachwehen nach einem Kaiserschnitt
Auch Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, erleben Nachwehen, da sich die Gebärmutter trotzdem zusammenziehen muss. Allerdings gibt es einige Besonderheiten, die berücksichtigt werden sollten.
Warum gibt es Nachwehen auch nach einem Kaiserschnitt?
- Die Gebärmutter muss sich unabhängig von der Geburtsmethode wieder auf ihre ursprüngliche Größe zurückbilden.
- Das Hormon Oxytocin, das beim Stillen ausgeschüttet wird, fördert auch nach einem Kaiserschnitt die Nachwehen.
- Der Heilungsprozess der Gebärmutter wird durch die Kontraktionen unterstützt, sodass sich die Blutung schneller reduziert.
Wie unterscheiden sich die Nachwehen nach einem Kaiserschnitt von denen nach einer vaginalen Geburt?
- Frauen mit Kaiserschnitt spüren zusätzlich zur Rückbildung der Gebärmutter Wundschmerzen im Bereich der Narbe.
- Die Schmerzen können sich als ziehend oder brennend anfühlen, da die Gebärmutterbewegungen die OP-Naht belasten.
- Manche Frauen berichten, dass die Nachwehen nach einem Kaiserschnitt schwächer sind, da der Körper während des Eingriffs bereits einen Teil der Gebärmutter entleert hat.
Welche zusätzlichen Schmerzen können durch die OP-Narbe entstehen?
- Ziehen oder Brennen an der Nahtstelle, insbesondere beim Lachen, Husten oder Niesen.
- Spannungsgefühl in der Bauchdecke, wenn sich die Muskulatur bewegt.
- Schmerzen beim Aufstehen oder Positionswechsel, da die Bauchmuskulatur noch geschwächt ist.
Tipps zur Schmerzlinderung nach einem Kaiserschnitt
Um die Nachwehen und zusätzlichen Wundschmerzen nach einem Kaiserschnitt zu lindern, helfen folgende Maßnahmen:
- Eine Bauchbinde tragen – Spezielle Stützgurte oder ein Bauchgurt können die OP-Naht entlasten und für mehr Stabilität sorgen.
- Langsame Bewegungen – Plötzliche ruckartige Bewegungen vermeiden, um Zug auf die Naht zu minimieren.
- Seitlich hinlegen beim Aufstehen – Um den Druck auf die Bauchmuskeln zu reduzieren, erst über die Seite drehen, dann mit den Armen hochstützen.
- Wärme gegen Nachwehen, Kälte gegen die OP-Narbe – Während eine Wärmflasche auf dem Unterbauch die Nachwehen lindern kann, hilft ein gekühltes Kissen auf der OP-Narbe gegen Schwellungen und Schmerzen.
- Schmerzmittel nach ärztlicher Rücksprache – Ibuprofen oder Paracetamol können die Beschwerden lindern, sollten aber immer mit dem Arzt oder der Hebamme abgestimmt werden.
Durch eine gute Kombination aus Ruhe, sanfter Bewegung und gezielter Schmerztherapie kann die Heilung nach einem Kaiserschnitt bestmöglich unterstützt werden.
Zusammenfassung
- Nachwehen sind ein natürlicher Teil des Wochenbetts und helfen bei der Rückbildung der Gebärmutter.
- Besonders beim Stillen können die Schmerzen intensiver sein.
- Es gibt viele natürliche und medizinische Methoden zur Schmerzlinderung.
- Nach einem Kaiserschnitt können zusätzlich Wundschmerzen auftreten.
- Wenn die Schmerzen sehr stark sind oder ungewöhnliche Blutungen auftreten, sollte ein Arzt konsultiert werden.
FAQ – Häufige Fragen zu Nachwehen
Sind Nachwehen nach der Geburt normal?
Ja, sie sind ein Zeichen dafür, dass sich die Gebärmutter wieder zurückbildet.
Wie lange dauern Nachwehen?
Meistens zwischen 3 bis 7 Tagen, manchmal auch etwas länger.
Warum sind Nachwehen bei Mehrfachgebärenden stärker?
Nach mehreren Geburten hat sich die Gebärmutter stärker gedehnt und muss sich nun kräftiger zusammenziehen.
Kann ich Schmerzmittel gegen Nachwehen nehmen?
Ja, Ibuprofen oder Paracetamol sind während der Stillzeit in Absprache mit dem Arzt erlaubt.
Wann sollte ich einen Arzt wegen Nachwehen aufsuchen?
Wenn die Schmerzen extrem stark sind, plötzliche Blutungen auftreten oder Fieber dazukommt.