Der weibliche Zyklus ist kein gleichförmiger Ablauf, der jeden Monat identisch funktioniert. Er ist ein lebendiger Rhythmus, der Frauen durch unterschiedliche innere Zustände führt – mit wechselnder Energie, veränderten Bedürfnissen und emotionalen Nuancen. Wer lernt, diese Veränderungen zu verstehen, kann den eigenen Alltag bewusster gestalten und sich selbst mit mehr Nachsicht begegnen.
Wie fühlt sich Weihnachten an, wenn plötzlich ein neues kleines Herz mitfeiert? Wenn sich der vertraute Duft von Tannenzweigen, Kerzen und vielleicht frisch gebackenem Gebäck mit dem ganz eigenen, warmen Geruch von Babyhaut vermischt? Wenn zwischen Geschenkpapier, leiser Musik und Lichterglanz ein neues Zentrum entsteht – euer Kind?
Der erste Advent mit Baby ist oft eine Zeit voller Gegensätze. Draußen leuchten die Fenster, Kerzen flackern, Weihnachtslieder erklingen – und gleichzeitig fühlst du dich vielleicht müde, überreizt oder innerlich zerrissen.
Die ersten Tage und Wochen nach der Geburt gehören zu den intensivsten und sensibelsten Momenten im Leben einer Mutter. Alles verändert sich gleichzeitig: Der Körper erholt sich von der Schwangerschaft, du lernst dein Baby kennen, die Gefühle fahren Achterbahn und der Alltag, wie du ihn kanntest, existiert plötzlich nicht mehr in dieser Form. Genau deshalb ist ein gut vorbereitetes Wochenbett so wichtig.
Elternschaft – für viele ein Traum voller Liebe, Nähe und glücklicher Familienmomente. Doch was man selten hört: Elternwerden bedeutet auch schlaflose Nächte, Zweifel und das Gefühl, plötzlich in einer völlig neuen Welt zu stehen. Viele Mütter und Väter sagen rückblickend: „Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich entspannter gestartet.“
„Muss ein Baby wirklich rund um die Uhr eine Windel tragen?“ – Diese Frage stellen sich immer mehr Eltern, die sich mit alternativen Wegen der Babypflege beschäftigen. Der Gedanke, ein Baby ohne oder mit weniger Windeln großzuziehen, wirkt auf viele zunächst ungewohnt. Doch das sogenannte windelfrei-Konzept ist weder ein neuer Trend noch eine extreme Erziehungsform – sondern eine natürliche, achtsame Kommunikation mit dem Baby über seine Ausscheidungsbedürfnisse.